Steht € vor freiem Fall?

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  • Topaktuell - Euro: Zeichnet sich einer der letzteren Walzer ab?

    erich haiderer, 05.07.2012 22:22, Antwort auf #380

    Topaktuell: Beginnt nun trotz Zinssenkung und trotz geplanten massiven Vermögensverlagerungen bereits der letzte Walzer verschworener Eurokraten?

    Die Märkte signalisieren nicht gerade Ruhe
    http://live.wsj.com/video/ecb-draghi-broad-slowdown-justified-rate-cut/3978232B- 3B13-4FF8-96EF-8D20E3297D46.html#!3978232B-3B13-4FF8-96EF-8D20E3297D46

  • GR: 90% Wahrscheinlichkeit für Euro-Austritt

    Wolli, 26.07.2012 16:14, Antwort auf #381

    Unser Euroaustrittsmarkt zeigt ca. 90% Wahrscheinlichkeit an, dass GR in absehbarer Zeit den Euro verlaesst. Ein wenig uebertrieben, wie mir scheint, 50% taeten es auch.

    Allerdings, und das ist die Motovation fuer diesen Beitrag, auch die Citigroup spricht davon, dass GR mit 90%iger Wahrscheinlichkeit in den naechsten 18 Monaten den Euro verlaesst:

    Citigroup erwartet Griechenlands Euro-Austritt zum 1. Januar 2013

    Die US-Großbank Citigroup rechnet fest mit einem Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone. Die Wahrscheinlichkeit für einen „Grexit“ innerhalb der kommenden 12 bis 18 Monate liegt einer aktuellen Studie zufolge bei 90 Prozent.

  • RE: GR: 90% Wahrscheinlichkeit für Euro-Austritt

    Labruunt, 26.07.2012 16:25, Antwort auf #382
    Ich finde interessanter dass unser Markt den Austritt eines weiteren Landes (differenzaktie um 400) und zwar höchstwahrscheinlich ausserhalb der "PIIGS" Staaten voraussagt. Zypern, Finland, vielleicht beide ?
  • RE: GR: 90% Wahrscheinlichkeit für Euro-Austritt

    Wolli, 26.07.2012 16:37, Antwort auf #383

    Ich denke Zypern. Zumindest sind die "Andere"-Aktien gleichzeitig mit dem Ansuchen Zyperns um Hilfe hochgeschossen, kurzzeitig bis auf 100% Smile

  • RE: GR: 90% Wahrscheinlichkeit für Euro-Austritt

    sorros, 26.07.2012 16:40, Antwort auf #384

    Das verstehe ich nicht! Da müßte doch die andere Aktie steigen. Die Differenzaktie sagt doch gerade, es gibt keine anderen oder habe ich die Regeln falsch verstanden?

  • Zwei sind weg

    ronnieos, 26.07.2012 17:15, Antwort auf #385

    Das verstehe ich nicht! Da müßte doch die andere Aktie steigen. Die Differenzaktie sagt doch gerade, es gibt keine anderen oder habe ich die Regeln falsch verstanden?

    Marktwert 600

    Differenzaktie 400

    Ergo: Vorhersage [Genau] 2 Staaten sind nicht mehr dabei

    Davon:

    90% Griechenland

    55% ein weiterer Staat aus der Gruppe Spanien Italien Irland Portugal

    55% ein EURO Land, das nicht zu obiger Gruppe zählt

    [Zahlen gerundet]

  • RE: GR: 90% Wahrscheinlichkeit für Euro-Austritt

    Wolli, 26.07.2012 17:16, Antwort auf #385

    Das verstehe ich nicht! Da müßte doch die andere Aktie steigen. Die Differenzaktie sagt doch gerade, es gibt keine anderen oder habe ich die Regeln falsch verstanden?

    Wenn keiner austritt, ist die Diffeerenzaktie 600 wert. Wenn einer austritt, z.B. Griechenland, ist die Differenzaktie 500 wert. Nachdem die Differenzaktie aber nur um 400 gehandelt wird, kann man daraus schliessen, dass neben GR noch irgendjemand austreten wird.

  • andere - warum nicht die Melkkuh ?

    ronnieos, 26.07.2012 17:25, Antwort auf #384

    Ich denke Zypern. Zumindest sind die "Andere"-Aktien gleichzeitig mit dem Ansuchen Zyperns um Hilfe hochgeschossen, kurzzeitig bis auf 100% Smile

    wenn Vernunft Einzug hält - vielleicht spricht das "andere" Land Deutsch~

    Immerhin hat das ein ökognom vorgeschlagen - aber es gibt ja fast nixmehr, was nicht irgendwann irgendein selbsternannter Experte angeraten hat
    Wenn D rausginge - würde sich das Niveau des Restes eher angleichen - so war, grob gesagt, das Argument...

  • RE: andere - warum nicht die Melkkuh ?

    sorros, 26.07.2012 18:13, Antwort auf #388

    Ich denke Zypern. Zumindest sind die "Andere"-Aktien gleichzeitig mit dem Ansuchen Zyperns um Hilfe hochgeschossen, kurzzeitig bis auf 100% Smile

    wenn Vernunft Einzug hält - vielleicht spricht das "andere" Land Deutsch~

    Immerhin hat das ein ökognom vorgeschlagen - aber es gibt ja fast nixmehr, was nicht irgendwann irgendein selbsternannter Experte angeraten hat
    Wenn D rausginge - würde sich das Niveau des Restes eher angleichen - so war, grob gesagt, das Argument...

    Weil es dafür auch nach der BuTaWahl keine Mehrheit gibt und es für D. erhebliche Probleme mit sich brinegen würde!

  • Zypern und andere

    drui (MdPB), 27.07.2012 08:02, Antwort auf #389

    Zu den anderen gehören meiner Meinung nach:

    Zypern, Slowenien, Estland, Malta, Slowakei, im weiteren auch Frankreich, Deutschland, Luxenburg, etc.

    Und das wird passieren, wenn Griechenland austritt (Wahrscheinlichkeit über 80%, Quelle: Titanic):

    Fragen und Antworten zum bevorstehenden Euro-Aus der Griechen [titanic-magazin.de]

    Was passiert, wenn Griechenland aus dem Euro aussteigt?
    Zunächst bedeutet der Währungswechsel eine starke Belebung des Arbeitsmarktes: Hunderte Experten werden benötigt, die in den Nachrichtensendungen und Talkshows über die Richtigkeit bzw. katastrophale Falschheit dieses Schrittes fabulieren müssen. Gleichzeitig drohen Griechenland massive Streiks, Chaos und der totale Finanzkollaps – zumindest die Griechen werden von der Währungsumstellung also nichts bemerken.


    Was kostet das?
    Die betreffenden Summen sind so gewaltig, daß sie jede Vorstellungskraft übersteigen. In menschlichen Dimensionen ausgedrückt, lassen sich die Kosten etwa folgendermaßen beziffern: 13 Rollen extrastarke Nerven, 27 zähe Verhandlungen und 59 gerissene Geduldsfäden – pro Person.

    Wer kommt dafür auf?
    Diese Frage ist noch nicht abschließend geklärt. Voraussichtlich werden die Lasten aber wie üblich zu gleichen Teilen auf Tagelöhner, Habenichtse und den kleinen Mann von der Straße verteilt.

    Gibt es eine Alternative?
    Griechenland könnte den Euro behalten, wird aber dafür in ein wildes Durcheinander sich gegenseitig bekriegender Stadtstaaten aufgeteilt. Nur die Städte, die rechtzeitig eine Gesellschaft aus Rechtlosen, Konsumsedierten und einer herrschenden Minderheit errichten können, würden sich dauerhaft durchsetzen – eine Art Europa im Kleinen, das zugleich von ausländischen Firmen für Experimente und Feldforschung genutzt werden kann.

    Bricht der Euro jetzt zusammen?
    Solange die Griechen noch genügend deutsche Panzer importieren, ist der Euro nicht gefährdet. Kritisch wird es erst bei globalem Frieden und einer Orientierung des Wirtschaftssystems an den Bedürfnissen der Menschheit – aber so weit wird es Gott sei Dank nicht kommen!

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