Kommunalwahl in Schleswig-Holstein

  • Kommunalwahl in Schleswig-Holstein

    Klärchen, 12.05.2013 17:14
    #1

    Nachdem die PIRATEN es geschafft haben,ihr Schiff wieder flott zu kriegen, ist mit ihnen in Schleswig-Holstein auch als ernstzunehmende politische Kraft weiterhin zu rechnen. Allen Prognosen nach werden sie von einem Wählerpotential von um die 12 % getragen und somit in einem Umfang von 10-12% in die kommunalen Palamente in Schleswig-Holstein einziehen. Sie werden mit ihren linksliberalen Themen der SPD, noch mehr den LINKEN und auch der FDP in einem größeren Umfang, Wähler abspenstig machen und das ist gut so. Die PIRATEN haben die besseren Antworten für das 21te Jahrhundert.

  • plagiate jetzt auch bei den piraten?!

    gruener (Luddit), 12.05.2013 20:43, Antwort auf #1
    #2

    ne ne ne, hat da etwa wer ne presseerklärung abgeschrieben, ohne die quelle anzugeben?

  • RE: Kommunalwahl in Schleswig-Holstein

    Bürgermeister, 13.05.2013 17:31, Antwort auf #1
    #3

    Mit einem Wahlprogramm für ganz S-H gleich? Sind die Kommunen alle gleich? Hm...glaube nicht an die Prozentzahl von 10+

    wird sich aber letztlich an der Wahlbeteiligung festmachen.

  • RE: Kommunalwahl in Schleswig-Holstein

    SachTach, 14.05.2013 06:49, Antwort auf #3
    #4
    Laut Umfrage vom 7. Mai liegen Piraten in SH landesweit bei 3% (http://www.wahlrecht.de/umfragen/landtage/schleswig-holstein.htm). Denke auch, dass sich ein gewaltiges Erdbeben auftun müsste, damit sie sich bis zum Wahltag vervierfachen... Bin da auch nicht Klärchens Ansicht...
  • Kuriositäten bei der Kommunalwahl

    drui (MdPB), 02.06.2013 08:54, Antwort auf #4
    #5

    http://www.wahlrecht.de/news/2013/2013052901.htm

    In Lübeck reichen SPD und Grünen die Mehrheit der Stimmen nicht, um eine Mehrheit der Mandate zu erreichen, trotz oder wegen Saint-Lague.

    Umgekehrter Losentscheid bei Bargteheide. Die SPD ärgert sich über einen gewonnenen Losentscheid bei exakt gleicher Stimmenanzahl in Wahlkreis 7, denn nun bekommt sie nun 6 Ausschusssitze weniger. Paradoxerweise wäre der Wahlkreiskandidat der SPD über die Liste sowieso drinnen gewesen, während die nun unterlegene CDU-Kandidatin draußen ist.

    In Flensburg gab es das billigste Direktmandat für 18,85 %, 229 Stimmen, für die CDU. 5 Stimmen dahinter die SPD, weiter 5 die WiF, weitere 5 die Grünen, weitere 28 die SSW. Das ist die Kehrseite des Mehrheitswahlrechts, 100% Macht bei 18% Wählern. Und ein Beispiel dafür, wie sich SPD und Grüne beim Mehrheitswahlrecht gegenseitig schaden.

  • RE: Kuriositäten bei der Kommunalwahl

    kunator, 03.06.2013 13:20, Antwort auf #5
    #6
    Daz
Beiträge 1 - 6 von 6
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